Moussa Mbarek

Das Leben in Bildern – Die Sprache der Hände

Corona

Im März habe ich am Bügeltisch gestanden, was ich vorher nur für meine Hemden getan habe. Meine Freunde haben Mundschutzmasken genäht und ich musste den Stoff falten und durch Bügeln vorbereiten. Das hab ich gerne gemacht.

Früher durfte man in meiner Heimat nicht aus dem Haus weil es Krieg gibt. Heute darf man nicht raus, weil die Viren genauso gefährlich ist.

Und hier gehen Leute auf die Straße, weil sie sich eingeschränkt fühlen. Wieviel Freiheit ist denn angemessen, um leben zu können?

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© 2021 Moussa Mbarek

Thema von Anders Norén